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Wandelzeit-Portale: Der Neue Weltenbaum

08. Apr. 2022 | Von: Stefan Brönnle | Kategorien: Geomantie, Erdenhüter, Wandelzeit | 1 Kommentare

Grafische Darstellung Weltenbaum

Vor etwa drei Wochen hatte ich einen sehr bewegenden Traum von einem Weltenbaum, der abgesägt worden war (Der Traum vom abgesägten Weltenbaum). Wie ich spürte, hatte der Traum mehr zu bedeuten, als eine bloße Warnung oder einen Hinweis, denn der sich neu formende Weltenbaum – im Traum versinnbildlicht durch einen Seitentrieb, der sich spiralförmig nach oben wand und dadurch das geradlinig-direkte-männliche und das umkreisend-weibliche Prinzip zur Spirale verband, fühlte sich nach einem Auftrag an.

Im Workshop „Das Netzwerk der Wandelzeitportale“ (1.-3.4.2022) nutzte ich den Weltenbaum, um die eröffneten Portale durch die Wurzeln des Weltenbaumes zu einem höheren Prinzip zu verbinden. Doch etwas Höheres hatte sich bereits zuvor angekündigt: Der sich formende „Neue Weltenbaum“ zeigte sich als überhöhender Bestandteil des Portale-Netzwerkes, als ein „Hyperportal“, wenn man so möchte.

Gänse im Flug vor abstraktem Hintergrund

Ich war mir noch unsicher, ob ich dies gleich im Workshop einsetzen und die Möglichkeit bieten sollte, dass die TeilnehmerInnen einen „Schlüssel“ erhielten, mit dessen Hilfe sie in die Lage versetzt würden, sozusagen „einen Weltenbaum zu pflanzen“. Ich bat um ein genaueres Zeichen meiner Spirits: Als ich das Haus verließ, um zum Seminarort zu fahren, flogen Wildgänse in V-Formation über unser Haus. Wie im Beitrag „Die Goldene Gans“ beschrieben, ist die Gans ein sehr altes Götter-Symbol. Im ägyptischen Schöpungsmythos ist es eine Ur-Gans, die das Weltenei legt, aus dem die Sonne – verkörpert durch Amon-Re, schlüpft. Die Gans war daher in Ägypten auch ein Attribut des Erdgottes Geb. In der mythologischen Vorstellung ist es die Erde, die die Sonne – das goldene Ei – gebiert und somit Bewusstsein hervorbringt. Viele andere Götter haben daher auch die Gans als Attribut, meist sind es Göttinnen: Nemesis, die Schützerin der Natur (die die menschliche Selbstüberschätzung bestraft), Aphrodite, Göttin der Fruchtbarkeit und des Eros, Hulda in der germanischen Mythologie und damit dann auch Frau Holle und viele andere. Die goldene Gans muss daher eindeutig als die Urkraft, die bewusstseinsbringende Kraft der Göttin, der Erde, selbst betrachtet werden.

Ich wertete dies als eine klare Zustimmung zu dieser spontanen „Initiation“ und so wurde die Reihe der Wandelzeit-Portale (Gaia-Portal, Ahnen-Portal, Drachen-Portal & kosmisches Portal) um das „Hyperportal“ des Neuen Weltenbaumes bereichert, das die anderen Portale zu verbinden befähigt ist und eine neue Wirklichkeit im Menschen iniziiert.


Ich erwarte mit Freuden die ersten Erfahrungsberichte zur neuen Befähigung einen Weltenbaum in der Landschaft zu verankern!






Bild Weltenbaum © Jozef Klopacka/shutterstock

Bild Gänse © Stefan Brönnle (Vorlage Ana Gram/Shutterstock)

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Kommentare

SandraSandra

Wie stimmig..
Ähnliches nahm ich auch war.
Und es hat mich erst beunruhigt. Aber wir sind im Wandel und manches, was falsch war.. darf dann jetzt auch gehen!! Ich werde mein Ostara Osterfeuer dieses Jahr besonders genießen! Und wünsche uns allen einen schönen Jahreslauf

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