Wandelzeit: Öffnung für die Ahnen


Schemen eines Menschen in wasserartigem FarbspektrumIn der Samhain-Nacht (31.10. auf 1.11.) wurde mit den TeilnehmerInnen der Geomantieausbildung "Gaias Körper" ein spezielles Ritual zelebriert, das mir von meinen Spirits gezeigt wurde. Es knüpft an an das Ritual "Portal zu Gaia & Sternenbewusstsein" von Ende August, dessen Erfahrung  HIER beschrieben wurde.

Ein vereinfachtes Ritual dazu ist HIER wiedergegeben.

Wie in jenem Ritual wurden sechs kosmische Achsen in etwa 2,5 Km Radius um den späteren Ritualort errichtet. Kleine Gruppen von ca. 3 TeilnehmerInnen fuhren an die vereinbarten Orte, setzten (wenn z.B. der Ort von einer Kirche definiert war) die dortige axis mundi mit dem zentralen Ort in Beziehung und aktivierten sie, oder sie kreierten eine neue axis mundi. Interessanterweise waren an vielen Orten bereits kosmische Achsen präsent, so als würden die Orte nur darauf warten, in Beziehung zu treten.

Bei Einbruch der Dämmerung begaben wir uns auf einen Hügel am Kesselsee zwischen Stephanskirchen und Eggstätt (Raum Bad Endorf). Der Ort wurde energetische gereinigt und alle Beteiligten räucherten sich ab...

Mit dem alten keltischen Fest Samhain beginnen 2 x 6 heilige Tage und Nächte, in denen der Schleier zwischen den Welten dünner ist (ähnlich wie die Raunächte nach unserem heutigen Kalender). In dieser Phase der Wandelzeit sollten Portale zu Gaia eröffnet werden, die mit dem Sternenbewusstseins des Kosmos und Gaias selbst in Beziehung standen. Dadurch - so die Vorgabe - würde das Seelenwasser nach oben drücken und dabei alte Ahnenräume erfassen, die über die Jahrtausende von Gaia abgekoppelt worden waren (siehe auch HIER) Den RitualteilnehmerInnen oblag es, die Ahnen in Empfang zu nehmen und zu intakten Seelenwegen, Ahnenräumen und kosmischen Achsen zu geleiten.

Nachdem das Portal zu Gaia von mir rituell geöffnet worden war, strömte sogleich das Seelenwasser empor, dessen kühle Feuchte unmittelbar erlebbar wurde. Es folgten die ersten Seelen. Wir entzündeten Lichter und geleiteten mit ihnen und der Hilfe persönlicher Ahnenhelfer die Ahnen weiter. Hilfreich war dabei, dass der Kesselsee selbst und das angrenzende Moor einen großen Ahnenraum beherbergt, zudem auch zahlreiche Seelenwege führen.
Die Lichter rund um den Ritualplatz mehrten sich, doch die Flut der Ahnen aus den alten abgekoppelten Ahnenräumen nahm kein Ende. So wurde das Ritual leicht abgeändert und wir wiesen nurmehr rituell die Wege für die Ahnen.

Unsere Arbeit zog die Aufmerksamkeit der Ahnen aus dem nahen Moor auf sich, so dass sich mehr und mehr geistige Helfer für das Ritual zur Verfügung stellten. Nach etwa einer Stunde übergaben wir die weitere Arbeit an diesem Ort den sich zur Verfügung stellenden geistigen Helfern, löschten die Kerzen, räumten auf und zogen uns zurück.
Der Vollmond war aufgegangen und schien über die auftauchenden Nebelfelder des Moores. Eine wunderbare Stille senkte sich über die Landschaft, die mir von innen heraus zu leuchten schien....

Wer diese Zeit nutzen möchte, Kontakt zu einem Ahnenhelfer hat und es versteht ein Gaiaportal und unterstützende kosmische Achsen zu errichten, kann das Ritual noch die nächsten Tage und Nächte (bis zum 12. November) wiederholen und seinen Beitrag zur Wandelzeit beitragen.

 

 

 

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Bild © Bruce Rolff/shutterstock

 


Kommentare (1)

  1. Danielle:
    07.11.2020 10:14

    Beim Lesen des Textes kamen mir die Tränen. Was für eine wunderbare und wichtige Arbeit ihr hier geleistet habt! Ich danke euch von Herzen dafür.

  1. 1

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