Wandelzeit: Die Erfahrung des geomantischen Großraumrituals


Lichtwirbel in der LandschaftIch möchte Euch an einer tiefen persönlichen Erfahrung dieser aktuellen Wandelzeit teilhaben lassen. Vor wenigen Tagen hatte ich TeilnehmerInnen der Gaia-Initiation gebeten, den Vorgaben meiner Spirits folgend, in einer Sechsechstruktur mit einem Radius von 2-3 Kilometern sechs kosmische Achsen zu errichten und im Zentrum ein Portal zu Gaia zu öffnen.

Ich möchte Euch daran teilhaben lassen, wie es mir mit dieser geomantischen Großrauminstallation erging...
Ich hatte die sechs kosmischen Achsen, die Gaia mit dem Bewusstsein ihrer Sternengeschwister verbinden, bereits vor einigen Wochen errichtet. Nun war die Zeit reif für die Öffnung des Gaiaportals im Zentrum des Sechsecks.
Das Portal öffnete sich unerwartet schnell, so dass ich zunächst an meiner Wahrnehmung zweifelte. Doch das Portal mit seiner Verbindung zum Erdbewusstsein war klar und groß präsent. Während bislang bei Portalöffnungen häufiger zunächst eine träge dunkle Masse austrat, war diesesmal sofort das klare Seelenwasser Gaias spürbar. Es quoll, ja sprudelte, aus dem Portal und nahm schnell einen großen Raum ein.

Dann nahm ich die Präsenz Gaias unmittelbar war. Es war nicht fokussiert am Portal, wie ich dies schon öfter wahrgenommen hatte, sondern erfüllte das herausquellende Seelenwasser. Wie silbern glitzerndes Wasser erfüllte es den Raum um mich und mit ihm die Präsenz Gaias!
Diese Erfahrung ergriff mich und versetzte mich schlagartig in einen Trancezustand. In ihm sah ich wie das Seelenwasser als Gaias feinstofflicher Körper austrat und in die Landschaft strömte.

Ich führte die rituelle Meditation "Die Engel und das Sternenbewusstsein" aus und sah wie das Bewusstsein der Sterne in den Erdorganismus eintrat und sich mit dem Sternenbewusstsein Gaias selbst verband, um so aus dem Portal in die Landschaft zu strömen. Der Raum war erfüllt von einer mächtigen, aber sehr liebevollen, Präsenz, die offenbar viele Kilometer im Radius reichte. Die Luft glitzerte silbern wie in einem feinen Silberregen.

So saß ich eine Weile und beobachtete das Geschehen. Nachdem kürzlich ein Kunstobjekt, das dem Heiligen Gral Gestalt  gab, zu uns zurückgekehrt war, schien mir diese Erfahrung der heiligen Präsenz Gaias im landschaftlichen Äthergefüge wie eine feinstoffliche Entsprechung dieses symbolischen Ereignisses.

Ich bitte alle Mitwirkenden darum, dieses Prozess sobald es geht, durch den rituellen Aufbau der Achsen und der Öffnung eines Portals oder/und durch die rituelle Meditation zu unterstützen! Große Veränderungen sind in Gang gekommen...

 

 

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Bild © Stefan Brönnle (Vorlagen: digistore14/freshfotos; Dmitriy Rybin/shutterstock)


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