Wandelzeit: Das Wiedererscheinen des Grals


Kunstobjekt mit LichterscheinungVor wenigen Tagen gab es ein Ereignis, das wieder einmal sehr absonderlich und, was noch wichtiger ist, sehr symbolisch war:

Die Vorgeschichte

1996 - damals leitete ich gemeinsam mit dem Geomanten Hans-Jörg Müller die erste umfassende Geomantieausbildung bei Hagia Chora - organisierten wir für die AusbildungsteilnehmerInnen eine Reise quer durch Europa, auf der wir Orte besuchten, die auf die eine oder andere Weise mit dem Mythos des heiligen Grals verbunden sind (Neuschwanstein, Wolframseschenbach, der "Gralslinie" von Jens-Martin Möller von Deutschland bis nach Frankreich folgend, usw.). Der Künstler und Geomant Marko Pogačnik schmiedete uns für diese Reise eigenhändig ein "dreidimensionales Kosmogramm", das die drei Erscheinungen des Grals als Kelch, Speer und Schwert symbolisierte und während der ganzen Reise von jeweils einer Person mitgetragen wurde.
Anschließend "ruhte" das Objekt ein paar Jahre in den Archiven von Hagia Chora. So gelangte es mit dem Umzug der Geomantieschule (2005) auch in meinen Keller. Nach der Auflösung des hiesigen Standorts für Hagia Chora und der Gründung von INANA, wollte niemand das Kunstobjekt mitnehmen und so verblieb es in unserem Besitz. Mir erschien es unwürdig, dieses Kosmogramm im Keller zu belassen und so stellten wir es in unserer Einfahrt auf, damit es wieder unter freiem Himmel wirken konnte.
Nach ein paar Jahren war es verschwunden. Ich bedauerte es damals sehr, wollte mir aber einen Diebstahl nicht so recht vorstellen....

 

Das Ereignis

Am Montag, den 17. August 2020 veröffentlichte ich in den Kreisen der "Gaia-Portal-Initiierten" einen nächsten rituellen Schritt in dieser Wandelzeit der Erdveränderungen, bei dem kosmische Achsen großflächig um ein "Portal zu Gaia" installiert werden sollten. (Diese Arbeit zu den aktuellen Erdwandlungen kann auch rituell-meditativ begleitet und unterstützt werden! HIER). Nur kurze Zeit nach der Veröffentlichung kam meine Tochter herein und fragte, ob ich diese "Stange" aufgestellt hätte. Ich war zunächst verwirrt, weil ich nicht die leiseste Ahnung hatte, was sie meinte. Wirklich verblüfft war ich, als ich sah, wovon sie sprach: Da stand "der Gral" wieder! Nach mehreren Jahren (ca. 8-10 Jahre!) war er ebenso plötzlich wieder aufgetaucht wie er verschwunden war...

 

Die Deutung

Natürlich bewegt ein solches Ereignis innerlich. Kausal ist eigentlich nur vorstellbar, dass jemand das Kunstobjekt gestohlen, mehrere Jahre bei sich aufbewahrt hatte, um es nun wieder zurückzustellen. Absonderlich genug, v.a. wenn man die langen Zeiträume bedenkt. Was aber würde jemanden dazu bewegen?

Hoch symbolisch ist natürlich der Zeitpunkt und die Synchronizität des Ereignisses: Da taucht ein Kosmogramm, das den Heiligen Gral symbolisiert, nach vielen Jahren urplötzlich wieder auf, als zu einem Ritual aufgerufen wird, das die Erde öffnet (Portal zu Gaia) und kosmische Achsen als Kanäle des Sternenbewusstseins installiert, um so die Verbindung der Erde mit dem kosmischen Raum zu unterstützen! Welch eigenartiger symbolischer Zusammenhang....

Das Wiedererscheinen des Grals!

 

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Bild © Stefan Brönnle; Objektgestaltung Marko Pogačnik


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