Wuchsanomalien: Ein Blick in die Anderswelt


Zwei umschlungene BäumeManchmal hat man das Glück, mehrere typische Wuchsanomalien am gleichen Standort vorzufinden. Diese beiden Bäume zeigen eine Fülle von Standortindikatoren, die geomantisch gedeutet werden können:

  • Beide Bäume – eine Fichte und eine Kiefer – bilden eine sogenannte Baumehe. Sie sind mit einander wie Liebende verbunden. Eine solche Wuchsanomalie deutet meist auf starke Ätheraktivitäten hin. Zu eng stehende Bäume haben normalerweise den Drang, von einander weg zu wachsen, um mit Ihrer Krone möglichst viel Licht abzubekommen. Die Baumehe ignoriert dieses Bedürfnis und führt zu einer innigen Verbindung beider Bäume.
  • Verwachsungen – hier an mehreren Stellen – zeigen ebenfalls, dass das morphische Feld des Baumes, das normalerweise für ein abgegrenztes Baumindividuum sorgt, verändert ist. Neben der Ätheraktivität sind hier Resonanzen auf den Lecherwert 9,3 LA rechtsdrehend feststellbar.
  • Doppelte Verwachsungen führen wie hier zu einem sogenannten Engelsauge (oder Elfenauge): Ein meist mandorlaförmiges „Tor in die Anderswelt". Engelsaugen sind Signaturen für die Präsenz eines geistigen Wesens – in der Regel (wie hier auch) ein höheres Naturwesen.
  • Der Kandelaberwuchs (Manchmal auch Elefantenrüssel genannt) wird in der geomantischen Praxis oft unterschiedlich interpretiert: Zum einen als die Signatur einer starken Wasserader. In der Tat ist der Baum auf der rechten Bildseite gezwieselt, was ebenfalls auf eine Wasserader hinweist. Eine andere Interpretation sieht den Kandelaberwuchs als eine Signatur für das geomantische Phänomen eines sogenannten Drachenwegs, das ebenfalls mit starker Ätheraktivität verbunden ist. Ein zweiter Kandelarberwuchs der Fichte befindet sich im Übrigen an der uns abgewandten Baumseite.

So zeigt dieses Baumpaar an, dass es auf einer starken Wasserader steht, die sich mit einem Drachenweg kreuzt. Dieses Kombination aus physischer (Wasserader) und ätherischer (Drachenweg) Wirklichkeitsebene führt des weiteren zu einem starken Naturwesenfokus. So zeigt dieses Baumpaar, dass hier auf der physischen, ätherischen und geistigen Ebene eine Wirkpräsenz vorliegt: Die Baumehe als ein Abbild einer symbolischen axis mundi, die alle Welten durchdringt.

 

Tipp:

Basisausbildung physikalische Radiästhesie

Zwischen Körper und Geist: Die Ätherwelt


Bild © Stefan Brönnle


Kommentare (3)

  1. treesign:
    07.03.2018 16:02

    Gibt es ein empfehlenswertes Buch zu diesem Thema?

  2. Stefan Brönnle:
    08.03.2018 08:23

    zwei Bücher sind zu empfehlen:

    In meinem Buch "Kraft des Ortes" ist die Deutung von Wuchsanomalien beschrieben: http://geomantie-buch.com/epages/2b4a4852-aac3-4251-8b65-96f741c83a2e.sf/de_DE/?ObjectID=692496

    Das Buch "Vom Wesen der Bäume" rückt die Wuchsformen ins Zentrum des Buches. Wenn ich auch nicht mit jeder Deutung übereinstimme, ein wunderbares Buch!
    http://geomantie-buch.com/epages/2b4a4852-aac3-4251-8b65-96f741c83a2e.sf/de_DE/?ObjectID=700863

  3. treesign:
    08.03.2018 08:49

    Danke

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