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Stonehenge - Verbindung von Erde und Kosmos

16. Apr. 2022 | Von: Stefan Brönnle | Kategorien: Geomantie, Kraftort, Astronomie | 2 Kommentare

Sonne über Stonehenge

Kaum ein Ort gilt so sehr als „Kraftort“ wie Stonehenge. Die 4000-5000 Jahre alte Kultstätte besticht durch eine ausgefeilte astronomische Beobachtung, eine kultisch-symbolische Einbindung in den Landschaftsraum, die Kumulation geomantischer Großrraumsysteme und einer Verbindung zum Kosmos, die sich sowohl durch einen mächtigen Einstrahlpunkt manifestiert, als auch durch das gewählte Maßsystem. Dieses steht in Resonanz zum Platonischen Jahr – einem rund 26.000 Jahre währenden Bewegungszyklus der Erde.

Damit ist Stonehenge tatsächlich in Kosmos und Erde eingebunden und wird zu eben jenem Ort, den viele Millionen Menschen besuchen wollen.

Sonne über Stonehenge

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Kommentare

SibylleSibylle

Ich habe mal ein Video gesehen, in dem, irgendwann in den 50er Jahren, Stonehenge mit Kränen errichtet wurde. Auf jeden Fall wurde es im letzten Jahrhundert (wieder)aufgebaut. Hmmm

InanaProdInanaProd

Natürlich wurde Stonehenge rekonstruiert und teilweise wieder aufgebaut. Im Video sieht man ein altes Foto, wie der Ort nach über 3000 Jahren aussah. Und natürlich benutzte man dafür damals "modernes" Gerät wie Kräne. Das heißt aber nicht, dass Stonehenge da erst gebaut wurde. Viele bekannte Orte wurden rekonstruiert und teilweise wieder aufgebaut. So z.B. Newgrange in Irland (auch hier gibt es Kritik, ob es tatsächlich so aussah und für die Verwendung von Stahlträgern im Innern. Andere Orte sind die Tempelanlagen von Malta. Man muss bedenken, dass viele Orte (wie Newgrange) gar nicht mehr sichtbar waren, weil sie unter Erdschichten begraben lagen.

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