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Sonne und Mond am Drachenkopf

31. Mai 2021 | Von: Stefan Brönnle | Kategorien: Rituale, Astronomie, Zeitqualität, Astrologie | 0 Kommentare

Drache vor Sonnenfinsternis

Am 10. Juni - 11 Tage vor der Sommersonnwende - steht uns eine ringförmige Sonnenfinsternis ins Haus. Leider ist sie als solche vor allem in den Polarregionen zu sehen: Etwa um 12:00 Uhr unserer Zeit wird der Sonnenring über Kanada zu sehen sein, wandert über Grönland und den Nordatlantik bis zum Nordpol und weiter nach Sibirien. So kann man in Norddeutschland eine Bedeckung der Sonnenscheibe von etwa 20%, in Süddeutschland nur mehr von gut 5% beobachten. Je nach Standort reicht das Ereignis der Sonnenfinsternis etwa von 11:30 bis 13:30 Uhr.

Sonnenfinsternisse treten ein, wenn sich Sonne und Schwarzmond auf dem sogenannten Mondknoten begegnen.

Sonnenfinsternisse sind stets kollektiv stark wirksame Ereignisse. Bewusstes (Sonne) und Unbewusstes (Mond) begegnen sich. Dadurch treten viele ansonsten unbewusste Ebenen unseres Seins ins Bewusstsein. Nördlicher- und südlicher Mondknoten sind dabei auch als Drachenkopf- und Drachenschwanz bekannt. Sonne und Mond begegnen sich also am Kopf des Drachens - ein Symbol der Urkraft und der Bewusstseinskraft der Erde.

Das Ereignis findet astrologisch in den Zwillingen statt. Das Zeichen Zwillinge ist mit Kommunikation und Kontakten verbunden. So gesehen, ist mit Social Distancing bei einer solchen Begegnung in den Zwillingen wirklich nichts zu machen. Wir werden sozusagen bewusst (Sonne) und unbewusst (Mond) auf einander zugeschoben.

Und ob das nicht schon genug wäre, tritt auch noch Merkur, der Herrscher der Zwillinge, mit in die Konjunktion von Sonne und Mond. Merkur steht dabei im Quadrat zu Neptun. Während Merkur sich gerne in Schrift und Wort offenbart, sucht Neptun das Verborgene. Man könnte dies als eine "Kommunikation mit dem Okkulten" bezeichnen. All dies geschieht am MC, also der Himmelsmitte und wird damit letztlich für jedermann erlebbar werden.

Leider sind dabei etliche Planeten rückläufig. Saturn und Pluto sind bereits rückläufig - und eben auch Merkur (ab 20. Juni wird dann auch Jupiter rückläufig). Es stehen also Enthüllungen und Veränderungen an.

Die Sonnenfinsternis am 10. Juni 2021 zwischen 11:30 Uhr und 13:30 Uhr eignet sich trefflich dafür, rituell Verborgenes und Unbewusstes erfahrbar werden zu lassen. Auch rituelle Saaten, die später eine Brücke schlagen zwischen dem Bewussten und dem Mystisch-Okkulten, können hier gelegt werden. Solche Rituale werden eine Kommunikation (Zwillinge/Merkur) ermöglichen und verborgene Kräfte (be-)greifbar werden lassen.

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Bild © Warm_Tail/shutterstock

Drache vor Sonnenfinsternis

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