Gender im Feenreich


Mann im rosa FeenkostümAls Geomanten tragen wir eine große Verantwortung für die Erde und ihre Geschöpfe. Es ist wichtig, dass z.B Naturwesen gleichberechtigt werden. Darum hält auch das Gender-Wesen Einzug in die Anderswelt: Die Nixe - der Nöck, die Elfe - der Elf, die Faunin - der Faun,...

Doch wie ist eigentlich die männliche Form der Fee, man möchte schließlich politisch (und geomantisch) korrekt bleiben?!

Nach manchmal etwas heiklen ExpertInnendisikussionen in den sozialen Netzwerken bieten sich "Feeer" oder "Feerich" an, aber auch "Feeler", "Feeder" und "Feeger" waren mir überzeugenden Begründungen in der Diskussion. International könnte man auch auf "Feeta" oder vielleicht anglikalisiert auf "man's fee" zurückgreifen.

Zu militant erschien "Feenrich", zu abwertend "Feekal" und "Feerrero" zu subventioniert.
"Kafee" erscheint untauglich zur Charakterisierung, da ja auch eine "Elfe ka Fee is!"

GendergegnerInnen allerdings lehnten die Genderisierung der Fee vollständig ab, weshalb sich hier das Geschlecht nicht eindeutig erkennen lassen würde. ">Die Fee< - egal ob Mann oder Frau!" wird m.E. dem Zeitgeist nicht gerecht, dem sich schließlich auch die Naturwesen unterordnen müssen.

Es gründete sich zur weiteren Debatte der Bund für Feenrechte, kurz "BuFeR". Benennungsvorschläge in den Kommentaren werden an diesen weitergeleitet.

 

 

 

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Bild © WAYHOME studio/shutterstock


Kommentare (1)

  1. Stefan Brönnle:
    12.02.2021 07:01

    Ein wirlich aussichtsreicher Kandidat ist auch "feemale"

  1. 1

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