Engelfokus - Die innere Sicht


Engelerscheinung in LandschaftÖrtliche Verbindungen eines Engelwesens werden in der Geomantie als "Engelfokus" bezeichnet. Diese zeichnen sich aus durch ein Vorherrschen des Feuer- und Luft-Äthers. Engelsfokusse bilden eine axis mundi, eine Verbindung zwischen verschiedenen Seinsebenen: Von der materiellen Objektwelt zur geistigen Paradieswelt (im Schamanischen von der Mittleren zur Oberen Welt).

Eine Tranceerfahrung der Ausbildungsgruppe "Der Weg der Erdenhüter" zeigt die innere Wahrnehmung eines solchen Engelsfokus.

 

Das Gefühl

Der Engelfokus erzeugte bestimmte Gefühle und Atmosphärenwahrnehmungen. Vorherrschend waren Gefühle der Geborgenheit oder einem Sicherheitsgefühl. Es wurde etwas Wesenhaftes wahrgenommen, das mit einem warmen und klaren Gefühl verbunden war. Darüber hinaus wurde die Präsenz als ein "warmes, nährendes Gefühl" beschrieben. Das Gefühl eines "Schutzmantels" oder einer "warmen Decke um die Schulter" bringt die Atmosphäre gut zum Ausdruck.

Körperlich standen Gefühle der Wärme im Vordergrund, die sich bis zur Hitze steigern konnte. Hierin kommt der feurige Aspekt des Engelsfokus gut zum Ausdruck. Dionisos Areopagitae nannte die Engel daher auch "die Erglüher".

Die Gefühle bewegten sich körperlich des öfteren von unten nach oben, von den Füßen zum Kopf. Diese Bewegung wurde als eine Art Ziehen wahrgenommen, als Lichtpunkte, die sich wellenartig im Körper nach oben bewegten, oder als eine Betonung des Kopf- und Mentalraumes, die zu einem Gefühl des Schwebens führte oder anders als ein Verlust der Schwerkraft, einmal als ein Druck auf den Ohren.

Emotional wurden Herzkraft und Liebe genannt, grundlose Freude und emotionale Leichtigkeit.

  

Das Hören

Auditiv standen hellen Klänge im Vordergrund der Wahrnehmungen. Der Engel selbst erschien wie ein feiner Klang, der Gaia als Schwester zu rufen schien. Die Klänge zeigten sich im hohen Frequenzspektrum als Glocken, Gesang oder Klangschalen.

 

Das Sehen

Die Lichterfahrung bildete eindeutig das Zentrum der Erfahrungen. Seien es lichtpunkte im Körper, Lichtfunken oder allgemein ein helles und weites Licht. Farblich spielte es sich im Weißspektrum ab, gelegentlich auch als Lila- und Purpurspektrum bishin zu Regenbogenfarben.

Eher gestaltlich-gegenständlich standen weiße Röhren, Trichter, "Lanzen", ein heller Gang, usw. im Vordergrund. Daneben gestaltliche Aspekte wie helle, lichte Gesichter, schwimmende Gestalten, ein Scheinwerfer wie ein Auge, oder "begleitete Seelen".

Ein zweiter wichtiger Aspekt war kosmischer Natur: Sterne, der Kosmos, die Milchstraße, oder eine allgemeine "astrale", also sternenhafte Qualität.

 

Die wesenhafte Präsenz wurde deutlich wahrgenommen, als liebevoll umhüllend, aber auch als mächtig, stark und sogar als "rohe Kraft" beschrieben.

Die Engel senden wie Bewusstseinsimpulse ("wie Funken") in die Erdentiefe, durch die Gaia gerade in dieser Wandelzeit langsam erwacht und mit ihrem Bewusstsein dem Ruf folgend nach oben steigt. Hierin zeigt sich Gaia selbst als ein göttliches Wesen, das mit dem Kosmos interagiert.

 

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Bild © Cristian Mircea Balate/Shutterstock

 


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