Wandelzeit: Die Drachen, der Lösungsprozess und das Virus


Felsen wie ein DrachenaugeEine schamanische Reise

Dies ist die Zusammenfassung einer schamanischen Reise von Sibylle Krähenbühl vom 21.4.2020 zur aktuellen Zeitqualität. Es sind sehr starke und wichtige geomantische Erdveränderungen aktiv, von denen das Coronavirus und der politische Shutdown nur die äußerlich sichtbare Form bilden. Diese schamanische Reise, geführt von der Urkraftschlange, dem Begleittier der Großen Göttin, zeigt uns die Essenz des aktuellen Geschehens in einer tiefen symbolischen Sprache [im Original in Trance gesprochene Abschnitte in kursiv].

Zu Beginn wird die Reisende in einen unterirdischen Raum geführt, in dem sie wartende Wesen wahrnimmt, die zur Hälfte Mensch, zur Hälfte aber nichtirdisches (nicht zur Erde gehörendes) Bewusstsein, sind. Hier befindet sich auch eine sehr helle Tür: "Das Licht, das hindurch scheint und die Welt die sich dahinter öffnet ist die weiße, heile Welt, die Gaia gebiert, die zukünftige Welt. Es ist eine Blaupause, die das neue Zeitalter hervorbringen wird. Es gibt noch wenig Wege aus dem Raum der vielen Türen in diese Welt zu treten. Es gibt Wege über die Obere Welt, über das eigene göttliche Bewusstsein, es gibt Wege über das Ablegen und Lösen der energetischen und seelischen Verstrickungen aus alten oder diesem Leben."

Vor dieser Türe liegen Drachen und verwehren den Durchgang. Die Drachen sind ein uraltes Symbol für die Urkräfte der Erde. Hier versperren sie dem Menschen den Weg in eine heile Welt mit Gaia, da ihnen und der Natur von den Menschen unsagbares Leid zugefügt wurde. Dies manifestiert sich nicht nur durch Umweltverschmutzung, sondern geht viel tiefer: "Sie sagen, dass wir ihnen Leid zugefügt haben mit den Manipulationen, mit den Besitzansprüchen, mit der Arroganz, mit der wir die Welt Untertan gemacht haben und wie wir uns mit nichtirdischen [nicht zur Erde gehörende] Zivilisationen so verbunden haben, dass wir deren Machtsysteme in der Welt etabliert haben." Die Drachen möchten verhindern, dass der Mensch diese Manipulation mit in die neue Zeit trägt.

Tiefer in der Erde werden der Reisenden Zwischenschichten gezeigt, die ebenfalls von den nichtirdischen Bewusstseinsformen ausgefüllt waren. Diese Schichten werden nun aber auseinander gestemmt. Sie "sind nicht mehr abisoliert, wie sie dies tausende von Jahren waren, sondern sie werden porös, bzw. die Erde beginnt, diese Schichten zu lösen und die darin ansässigen Bewusstseinsformen aus der Erde heraus zu extrahieren. Dieser Vorgang wird lange dauern bis alles vollständig extrahiert ist. Aber dies ist der Beginn. Dort, wo diese die Zwischenwelt überlagerten Schichten in der Erde freier werden, da strömt Seelenwasser nach, das seelisch-geistige, feinstoffliche Wasser der Erde, ihr seelisches Bewusstsein, wo Gaia alles Leben wohlwollend und segnend durchdringt." Das Seelenwasser nimmt die Zwischenschichten wieder ein. "Es ist als würde das Schöpfungswesen selbst endlich wieder ihren Schöpfungsraum ausfüllen dürfen; Sie, die so verdrängt wurde, beginnt ihren eigenen Raum wieder mit ihrem Bewusstsein auszufüllen."

Die schamanische Reise offenbart einen großen kollektiven Prozess, der aktuell bereits soweit vorangeschritten ist, dass er nicht mehr aufgehalten werden kann. In diesem Prozess werden die Schlangen- und Drachenkräfte Gaias befreit. Auch der Mensch soll sich daran beteiligen, denn "wir sind die, die unsere Schatten der Magie zurücknehmen und verwandeln müssen." Ohne diesen Prozess wird dem Menschen das Durchschreiten der hellen Türe verwehrt. Wenn sich der Mensch jedoch nicht an diesem Veränderungsprozess beteiligen will und an seinen Schatten und magischen, die Lebenskräfte der Erde missbrauchenden Verbindungen festhält, so wird sich die Kraft, mit der die Drachen bislang gebunden wurden, auf den Menschen verschieben. "Von den Drachenkräften der Erde wird diese Manipulation gelöst und wenn wir uns nicht beteiligt haben, dann werden die kosmischen Gesetze dazu führen, dass das, was von der Erde gelöst wird, in den Menschen und sein persönliches Schicksal hineingleiten wird." Der Mensch wird aktuell mit dieser negativen Kraft konfrontiert. Dabei geht es nicht zwingend um eine persönliche karmische Schuld, sondern vielmehr um die des Menschheitskollektivs, das seine Verbundenheit mit jenen Kräften lösen muss, die die Erde seelisch-geistig binden. "Das, was die Erde abbaut in diesem Raum, - diese Menschengestalten mit dem nichtirdischen Bewusstsein - das sind sehr alte Spuren. Es sind ähnliche Experimente, die vor Jahrtausenden durchgeführt wurden zwischen Menschen und nichtirdischen Bewusstseinsformen. Die Dinge, die heute geschehen, haben schon einmal stattgefunden und wurden damals von nichtirdischen Bewusstseinsformen induziert. Der Mensch hat sich daran beteiligt durch die Jahrtausende dazugelernt und nun bauen wir unsere eigene Technologie."

Das Corona-Virus hat hierbei eine besondere Aufgabe: "Ich sehe eine helle, kleine Lichteinheit. Das Corona-Virus ist diese Lichteinheit in dieser schwarzen Sphäre der Manipulation [....] Ich sehe wie es immer heller wird. Das Feld des Virus wird immer heller und größer und es ist eine sehr liebevolle Energie, die nun entsteht, eine fast sanfte Berührung, eine liebevolle Zuwendung. Es durchströmt die Herz- und Lungengegend und v.a. den Seelenraum des Menschen. Es ist als würde die Dunkelheit aus dem Seelenraum des Menschen herausgelöst werden: Die Schatten, das kleine Ich, das die Angst und das Überlebenwollen festhält und die Panik, dass ihm etwas genommen werden könnte. Das Virus hat eine sehr starke Wirkung auf das Halschakra und das Herzchakra: Eine Durchlichtung jener Gegend, die durch die alten Manipulationen sehr verändert wurde. [...] Diese Durchlichtungskraft im Halschakra und im oberen Brustraum ist unendlich groß und wirkt auch über das Seelenloch am Hinterkopf, so als würde das Virus eine Fremdenergie, die nicht von dieser Welt stammt, aus unserem Körper heraustransformieren. Das, was in der Erde geschieht, geschieht auch im Leib des Menschen, in seinen Energiekörpern, um ihn in seiner Struktur zu erlösen."

Wir befinden uns in einer Zeit der Wandlung, während derer alte Machtstrukturen, die die Kräfte der Erde sehr lange auf bestimmten seelischen Ebenen gebunden haben, gelöst werden. Politisch können wir das Aufbäumen solcher alten Machtstrukturen erkennen. "Die Krankheit ist eine Art Zerreibungsvorgang von alten magnetischen Manipulationen in unseren Chakrensystemen und in der Welt, die wir bisher weder seelisch-geistig, noch energetisch angegangen sind. Deshalb wurde es jetzt physisch.[...] Wenn wir das Virus nicht als Feind betrachten, sondern als ein helfendes Geistwesen, das uns unterstützt, die karmischen Strömungen in uns und in der Erde zu verwandeln, wenn wir uns mit offenem Herzen mit dem Virus verbinden und nicht gegen es kämpfen, dann werden die Drachen ganz freundlich, aufmerksam und fast schon liebevoll, als würden sie sich zu unseren Füßen legen und dem Menschen gegenüber absolut freundlich gestimmt sein. Sie sind nur so lange unsere "Schwellenhüter", solange wir die Welt mit unserer Art zu Leben missachten! Erinnere dich: Die Drachen sind Schöpfungswesen, sie sind am Entstehungsprozess beteiligt, am Gebären der Welt aus dem Urraum hinein in die seelischen, energetischen und physischen Ebenen."

Es gilt, es auszuprobieren, inwieweit die aktive Arbeit mit den Drachenkräften und die Erlösung der manipulativen Strukturen uns stärkt und wir das Virus als Unterstützung für den Prozess weltweit annehmen können in unserem Herzen. "Wenn das Virus eine Durchlichtung des Herzraumes bewirkt, des oberen Lungenbereichs, des Kehlkopfchakras, des Seelenlochs am Hinterkopf, dann hilft die Auseinandersetzung mit den bindenden Strukturen durch die Art des Zerreibungsvorgangs im Krankheitsverlauf. Wenn wir dies wissen, ist es an uns, frei zu wählen wie wir Gaia begegnen, wie wir diesem Element der Natur begegnen wollen. Die Hinwendung zu den lebenserzeugenden Schöpfungsprinzipien der Erde, ihren Räumen und Kräften, den Drachen und dem Prinzip der Verbundenheit (an Stelle der Macht), sind Bewegungen, die es geistig, seelisch und physisch zu machen gilt."

 

Bild: Stefan Brönnle

 

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Kommentare (1)

  1. Ingrid Schröter:
    26.04.2020 10:01

    Ein wunderbarer Text, vielen Dank. Ich selbst spüre, dass sich die Qualität der menschlichen Begegnungen stark verbessert in dieser Zeit. Ich habe viele Kontakte, auch neue und alte, "wiederbelebte" geschenkt bekommen.

  1. 1

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