Die Weisheit der Erde und ihr Sternenbewusstsein


Odilienberg Luftbild, überlagert mit Statue OdiliaSchamanische Wege mit Gaia

Die schamanischen Kulturen weltweit lehren, dass die Erde unsere Mutter ist, die alles Leben hervorbringt. In Europa gab es dieses Wissen auch. Verborgen in den Spuren alter Zivilisationen ist die Weisheit der Großen Göttin allgegenwärtig. In den heiligen Steinen, den Quellen und Bergen ist dieses Wissen um die Weisheit der Erde, von Gaia, niemals verloren gegangen, sondern oft verkleidet, in der Gestalt der segnenden und beschützenden Gottesmutter Maria, der Sophia als Weisheitsaspekt und Weltenseele, oder der heiligen Odilia mit ihren doch recht schamanisch anmutenden Heiligenlegende und ihrer Beziehung zu einem geomantisch bedeutsamen Weltenberg bis heute tief verehrt.

Manche Orte weisen dabei eine so starke Präsenz auf, dass sie bis heute ein unmittelbares Tor in die tiefen Schöpfungsmysterien der Erde und des Kosmos sind. Von solchen Orten, wie sie zum Beispiel am Odilienberg zu finden sind, habe ich mein schamanisches Wissen übermittelt bekommen.

Die megalithischen Tempel der Göttin in Malta erzählen von einer Zeit, als Himmel und Erde noch verbunden waren, die Sternenkräfte und die Urmutter in der Tiefe der Meere das gleiche Kleid trugen und das Bewusstsein des Menschen in tiefer Verbundenheit verweilte. In dieser Zeit gab es in ganz Europa Schlangen- und Drachenkulte. Sie sind die Begleittiere der Göttin. Sie sind die Hüter der Tore, durch die aus dem nichtmanifesten Urraum Schöpfung geboren wird. Von diesen Orten zu lernen, der Urkraft der Erde in ihrer Schlangengestalt zu begegnen, mit dieser Heilerin im schamanischen Arbeiten wieder zusammenzuarbeiten, ist eine zutiefst berührende Erfahrung. Die Geomantie heiliger Orte, Wahrnehmungsübungen und schamanische Rituale sind kraftvolle Begleiter, um wieder Teil des großen Bewusstseins von Gaia zu werden.

Wir stehen an einer Wendezeit, die uns auffordert, wieder mit der Natur und der Erde zu kommunizieren. Die Erde beginnt, ihre Kraft zu reinigen und zu erneuern. Die in den letzten Jahren stark angestiegene Vulkantätigkeit ist der Hauch des Drachens, der Schöpfung immer wieder neu hervorbringt, wenn die Zeit reif ist. Das seelisch-geistige Schöpfungswesen der Erde erneuert sein Kleid und bereitet einen neuen Zyklus vor. Wir sind in diese Erneuerung hineingeboren. Wir sind Teil eines großartigen Geschehens und doch so unvorbereitet! Die Göttin der Erde initiiert daher viele Prozesse der Heilung für uns Menschen. Über die Tore der uralten Orte berührt sie unsere innersten Wesensanteile, damit wir uns erinnern können. Sie kennt die Sternenwege, die Seelenpfade, die Wandlungskraft von Geburt und Tod. An den alten heiligen Orten und in den Landschaften der Göttin lernen wir, diese Spuren zu lesen, unsere schamanischen Fähigkeiten zu erneuern und wieder ein wertvoller Teil im Netz der Schöpfung zu sein. Wenn wir uns erinnern, wer wir wirklich sind, werden wir das Sternenkleid der Erde wiedererkennen und den Schleier nach langer Zeit des Vergessens durchbrechen.

Erinnern ist das Zurückfinden in das, was wir wirklich sind. Die Reisen sind Initiationen in die Weisheit der Erde und in ihr Sternenbewusstsein. Auf diesen Reisen begleiten wir Dich!

 

 

Der Odilienberg: Die sakrale Landschaft der Göttin


Malta: Insel der Göttin - Tor zu den Sternen

 

 

 

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Text © Sibylle Krähenbühl

Bild © Stefan Brönnle (Vorlage Odilia: Rabanus Flavus/wikipedia)
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