Elektrosmog und Lebenskraft


Durchscheinender Körper in einem elektrischen BlitzgewitterUnser Hausstrom ist Wechselstrom 50 Hertz, das heißt 50 mal in der Sekunde wechselt der Strom seine „Fließrichtung“ (deshalb in Anführungszeichen gesetzt, weil eigentlich gar nichts fließt, vielmehr werden Elektronen der Metallmoleküle der Leitung ausgewechselt).

Ein Trommel- oder Rasselrhythmus von 200 Schlägen pro Minute ( = etwa 3-4 Hertz) wird bei Trancereisen genutzt, um Gehirnwellenrhythmen von 3-4 Hz, den sogenannten Thetawellenbereich der Trance zu induzieren. Er reicht bis etwa 7 Hz. Von 7 bis 14 Hertz reicht das Frequenzspektrum der Alpha-Gehirnwellen, der “Übergang in die innere, meditative Wirklichkeit”. Darüber befinden wir uns im Frequenzspektrum der Beta-Gehirnwellen. Beta-Gehirnwellenrhythmen treten bei unserem Alltagsbewusstsein auf. Je höher dabei die Frequenz, umso erregter und gestresster sind wir innerlich. Nun, der Hausstrom induziert 50 Hz! Ein Spektrum der Hyperaktivität und Nervosität. Diese Frequenz “beschallt” uns in einer durchschnittlichen europäischen Wohnung 24 Stunden am Tag von allen Seiten. Elektrosmog führt uns damit weg von der inneren Wahrnehmung des Erdenkosmos und hin zu einem streng rationalistischen Denken, zu einem Denken in materiellen Notwendigkeiten und zu Ärger und Aggression.

50 Hz, das ist eine Frequenz, die sich in eine Wellenlänge umrechnen lässt. Tun wir das und oktavieren die Wellenlänge (beim Oktavieren wird eine Wellenlänge halbiert oder verdoppelt und bleibt dadurch wirkähnlich), so kommen wir bei der 27.Oktave zu einer Wellenlänge, die in der physikalischen Radiästhesie im Lebenskraft assoziiert ist und bei der 28. Oktave zur Eigenresonanz des Siliziums.

Was bedeutet das? Die Frequenz des Hausstroms ist mit der der Lebenskraft biologischer Organismen (die wiederum zu einer Erdeigenfrequenz resonant ist) und des Siliziums resonant. D.h. der Hausstrom hat unmittelbaren Einfluss auf Lebenskraft und das Silizium in z.B. unseren Knochen!

50 Hertz entsprechen einer permanenten Anstachelung zu mehr körperlichen und geistigen Leistungen, bis wir ausgebrannt sind, der Lebenskraftimpuls erschöpft ist. Tatsache ist, dass Elektrosmog eine Art Suchtverhalten auslösen kann. Dr. Cyril Smith von der Salford Universität in England stellte fest, dass bei Bewohnern unter Hochspannungsleitungen (Überlandleitungen) die Produktion der Endorphine durch die hohen Magnetfelder stark erhöht ist. Endorphine sind körpereigene Schmerzmittel und führen zu euphorischen Zuständen. Außerhalb dieses Magnetfeldes jedoch, bei weniger Endorphinausschüttung kommt es bei vielen der Bewohner zu “Entzugserscheinungen”. Ohne den Strom wurden sie depressiv. So ist die Suizidzahl unter Hochspannungsleitungen deutlich erhöht, weil die hier lebenden Menschen immer widerwilliger das Areal verlassen wollen, das Ihnen den kurzzeitigen Endorphingenuss verspricht.
Der Hausstrom geht uns wortwörtlich “bis auf die Knochen” und “informiert” das in uns schwingende Silizium auf die allgemeine gesellschaftliche “Gleichschaltung” von 50 Hertz.
 
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Bild © Stefan Brönnle

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