Die Energie des Lebensraums - Rituelle Hausreinigung


Buchcover Rituelle HausreinigungBei der energetischen Hausreinigung widmen wir uns hauptsächlich der ätherischen Ebene des Hauses. Es gibt nur einen Äther, der alles in sich trägt. Er wird von den verschiedensten Faktoren beeinflusst, die es zu unterscheiden gilt:

Der Ort

Jeder Ort hat sein natürliches Ätherfeld. Am Bach wird der Wasseräther erhöht sein, über geologischen Verwerfungen der Feueräther. Diese Ätherprägungen sind ortsgegeben und müssen respektiert werden. Mit den Reinigungstechniken können allenfalls persönliche Reaktionen auf diesen Äther aus dem Ätherischen gelöst werden. Z.B. bei Schlafproblemen auf einer Wasserader kann die Information „Ich finde keine Ruhe“ über die Monate so stark im Raum gegenwärtig sein, dass sie zur ortsspezifischen Problematik zusätzliche Schwierigkeiten erzeugt. Dieses vom Menschen erzeugte, im Ätherischen verankerte Feld kann gereinigt werden und eine Entspannung der Situation schaffen. Sie beseitigen damit aber nicht die Ursache, die Wasserader.

Die Gestalt des Hauses

Jedes Haus, jeder Raum bildet durch seine Formen, Proportionen, Materialien (Holz, Beton, Metall, Glas, u.a.) und technischen Geräte eigene Ätherfelder.  Jedes Material prägt den Äther mit. Holz z.B. speichert Äther stark und nimmt daher vieles auf, dass hier gelebt wurde, ist aber auch schwieriger zu reinigen. Stein ist leichter von Informationen zu befreien, berührt aber die Emotionen auch weniger. Die ätherischen Felder sind Teil des gebauten Hauses und bleiben bestehen.

Die Geschichte des Hauses

Das Haus speichert alles. Vom Planungsbeginn, über den Bau, bis hin zu den Emotionen  aller Generationen, die dort geliebt undHausreinigung in der Praxis gelitten haben, ist alles im Äther vorhanden. Alte Häuser sind daher oft sehr „reich an Geschichte“. Ihr Äther ist gesättigt davon.  Neubauten sind dafür leider eher leere, charakterlose Hüllen, da die heutig Planungsart sehr mental geworden ist und oft weder Ort noch Bauriten berücksichtigen. Ist dieses mentale Feld sehr stark verankert im Ätherischen des Hauses, so ist Distanziertheit, Kühle und Emotionskälte leider sehr ausgeprägt und entspricht oft nicht den seelischen Bedürfnissen der Menschen nach Nähe, Geborgenheit und Wärme.
Viele Informationen sind also schon da, und stammen nicht von den jetzigen Bewohnern. Aber keine Angst. Wir ziehen immer an den Ort, in das Haus, das zu uns passt. Alle gespeicherten Erinnerungen, auch wenn wir sie später reinigen wollen, haben eine Entsprechung zu unserem Leben. Wir stehen damit also in Resonanz. Fangen wir nun an, mit den Reinigungstechniken am Haus zu arbeiten, so verändern wir immer auch etwas an uns. Manchmal ist es unser Geschenk an das Haus, es gut zu pflegen und oft berichten Menschen, dass das Haus das spürt und schätzt und viel Kraft und Unterstützung an die Bewohner zurückfließt.

Der Mensch

Hausreinigung in der PraxisJeder Mensch prägt den Lebensort mit. Alle Gefühle, Gedanken, Handlungen und Weltbilder erzeugen Wellen im Äther, die schneller oder langsamer wieder vergehen. Intensive Erfahrungen erzeugen starke Wellen und bleiben länger bestehen. So können Unfälle, schwere Krankheiten, Schwellenerfahrungen, Schock oder Gewalt langanhaltende Prägungen im Äther erzeugen. Auch positive intensive Erfahrungen wie die Geborgenheitserfahrung als Kind können lange bestehen bleiben, so dass etwas von diesem Kind im Äther des Hauses bleibt. Beim Kauf oder Verkauf kommen solche Strukturen gerne zum Vorschein. Lässt sich ein Haus nicht verkaufen, ist oft eine innige Verbindung des Besitzers da, die verhindert, dass das Haus für einen neuen Menschen frei ist. Hier hilft das rituelle Reinigen und Freigeben.

 

 

 

Seminartipp: Die rituelle Hausreinigung

Buchtipp: Sibylle Krähenbühl: Die rituelle Hausreinigung

 

Text: Sibylle Krähenbühl

Bilder (c) Koha Verlag

 


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