Die Erde singt unsere Wirklichkeit


Sinuswelle über der ErdeDer Physiker Dr. W.O.Schumann von der technischen Universität München gab seinen Studenten eine Aufgabe: Wenn man den Abstand zwischen der Erdoberfläche und der Grenzschicht der Ionosphäre als einen Hohlraumresonator betrachtet, auf welche Frequenz wäre dieser resonant?

Die korrekte Antwort: 7,8 Hz.
Die zunächst rein mathematisch ermittelte Frequenz konnte infolge auch messtechnisch gefasst werden. Manchmal treten Schwankungen Richtung 8 Hz auf. Höhere Frequenzen wurden bislang nicht gemessen, obwohl das gerade in der Esoterikszene immer wieder prognostiziert wird.

1978 gelang O. Keefe und L.Nadel der messtechnische Nachweis, dass unser Hippokampus eine Eigenfrequenz von 7,8 Hz besitzt.
Der Hippokampus ist in unserem Gehirn u.a. als „Zensor“ tätig. Er „entscheidet“, was von den tausenden Möglichkeiten der Wirklichkeitsinterpretation unserer Sinne tatsächlich in unser Tagesbewusstsein gelangen „darf“.

Der „Sound“ der Schumannwellen unterstützt folglich unser Gehirn darin die Wirklichkeit auf eine bestimmte Weise wahrzunehmen, ja er prägt uns sozusagen darauf. Die Erde Singt unsere Wirklichkeit.

Rechnet man im Übrigen diese Frequenz von 7,8 Hz in eine Wellenlänge um und oktaviert sie, so gelangt man zu dem in der physikalischen Radiästhesie genutzten Wert von 6,9 cm Lecherantenneneinstellwert. Diese radiästhetisch nutzbare Wellenlänge ist die Wellenlänge des Currygitternetzes, das die ganze Erde umspannt und zugleich mit dem Prinzip „Lebenskraft“ verbunden.



Bild © Stefan Brönnle


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