Die Erdresonanz und unser Bewusstsein


Erde als GehirnDie Erde besitzt verschiedene Frequenzen, die unmittelbar auf Körper und Geist des Menschen (und aller anderen auf ihr lebenden Wesen) wirken. Eine dieser Erdfrequenzen entstammen den nach dem Physiker Dr. W.O. Schumann von der Technischen Universität München benannten “Schumannwellen”:

Zwischen der Ionosphäre und der Erdoberfläche entsteht technisch gesehen ein Hohlraumresonator. Die Resonanz dieses “Hohlraumresonators Erde” ist 7,8 Hz.
Entzieht man dem Menschen diese Erdfrequenzen oder ändert ihren Einfluss, reagieren Menschen höchst sensibel. In den 1970er Jahren litten Astronauten häufig an Veränderungen im Blut und der Muskulatur. Durch die Installation kleiner Generatoren, die ein erdähnliches Frequenzspektrum von 7,8 Hz (Schumannwellen) in der Raumkapsel erzeugten, hörten die Symptome auf. Rudger Wever vom Max Planck Institut in Erling bei Andechs vollzog 1992 Experimente mit Freiwilligen in magnetisch abgeschirmten Bunkern und beobachtete Störungen der circadianen Rhythmen wie z.B. dem Schlaf-Wach-Rhythmus der Probanten. Diese klinkten sich sozusagen aus dem Erdfeld aus.

Der Hippocampus ist jenes Hirnareal, das die eingehenden Bewusstseinsinformationen filtert und entscheidet, welche der vielen möglichen Interpretationen die Wahrscheinlichste ist.
Interessanterweise hat nach den Forschungen von O`Keefe und L.Nadel von 1978 der Hippocampus die Eigenfrequenz von 7,8 Hz, einer der “Erdfrequenzen” (Schumannwellen).

C.G. Jung nannte die menschliche Psyche eine >aus den irdischen Umweltbedingungen hervorgegangenes Anpassungssystem<. In der Tat ist es offenbar so, dass wir außerhalb der Erdensphäre und damit ohne Schumannwellen völlig anders wahrnehmen würden. Das Gehirn verarbeitet etwa 600 000 Informationseinheiten pro Sekunde, 5 bis 9 davon werden uns bewusst, welche dies sind „entscheidet“ der Hippocampus und dieser ist resonant auf die Erdgrundfrequenz 7,8 Hz.

So berichteten die Astronauten Buzz Aldrin und Neil Armstrong 1969 über merkwürdige Lichterscheinungen, etwa 80 Prozent aller Astronauten im Erdorbit nehmen sie wahr, wenige davon sogar mit offenen Augen….




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Kommentare (4)

  1. Stefffen Sieber:
    12.10.2015 18:28

    Hallo zusammen, in letzter Zeit kursieren "Messungen" im www, die aussagen dass die SchumannResonanzfrequenz in den letzten Wochen dramatisch angestiegen ist, auf sage und schreibe über 100 Hz. Ich weiß nicht wie das gemessen/ ermittelt wurde, ist aber an sich sehr interessant. Könnt ihr dazu irgendetwas sagen?

  2. Stefan Brönnle:
    13.10.2015 08:36

    Solche Ideen kursieren grundsätzlich schon lange. Grag Braden hatte schon Ende der 80er Jahre einen Anstieg für das Jahr 2012 auf über 13 Hz vorausgesagt -- abgeleitet von einer winzigen Schwankung von 0,2 Hz und diese linear hochgerechnet...
    Insofern: Grundsätzlich ist es mir bekannt, aber bei allen Recherchen konnte ich meist nur heiße Luft feststellen. Aber gerne den Link nennen, dann schau ich mir das mal an, ob das wirklich gemessen wurde....

  3. Stefan Brönnle:
    13.10.2015 09:58

    Das hat NICHTS mit Schumannwellen zu tun. Steht auch nicht dabei. Es ist auch nicht wirklich "gemessen", sondern "gemutet", also eine radiästhetische Technik, die sich von der Bovismutung abzuleiten scheint.
    Es ist also kein objektives, sondern ein intersubjektives Ableitungssystem.
    Aber wie gesagt, das hat nichts mit den MESSUNGEN ver schumannwellen zu tun.

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