Neolithische Technologie: „Farblaser Ggantija“


Typisch für die maltesischen Tempel ist die Wichtigkeit der Übergänge von Außen nach innen oder zwischen den einzelnen Tempelbereichen (Sanktuare). Diese wurden durch Schwellen, die zum Teil mit Öffnungen für flüssige Trankopfer an die Erde versehen waren, betont oder durch Vorhänge oder Türen abgetrennt, deren Halterungen man noch erkennen kann. Gerade an diesen Schwellen, aber auch an anderen wichtigen Architekturelementen tauchen bestimmte SchwingungsresoLinks Laserlicht-Akupunktur. Rechts: Grundriss der empelanlage Ggantijananzen immer wieder auf. Vor allem der Lecherantenneneinstellwert 2,7 cm LA und seine Oktave 5,5 cm LA ist hier häufig feststellbar.

Der akribischen Arbeit meiner Partnerin Sibylle Krähenbühl ist es zu verdanken, dass die harmonikale Konstruktion der zunächst als sehr schlicht empfundenen Tempelarchitektur entschlüsselt werden konnte. Die kleinsten verwendeten Konstruktionskreise des GgantijaTempels auf Gozo haben dabei ein Maß von 434,78 cm, das ein ganzzahliges oktaviertes Resonanzmaß eben jener Lecherwerte 2,7 cm LA und 5,5 cm LA darstellt.

Die Wahl des Maßes bewirkt die energetische Grundlage des Sanktuars! Der radiästhetische Grifflängenwert schwingt (oktaviert) bei 655 Nanometer. Dies ist die Farbe des orangeroten Lichtes und exakt der Wert, auf den in der Lasertherapie Laser abgestimmt sind. Sie werden u.a. dazu eingesetzt auf Akupunkturpunkte einzuwirken und diese anzuregen. In der therapeutischen Anwendung sind es besonders die psychischen Erkrankungen, bei denen man Orange einsetzt. Dauernde Müdigkeit und Lustlosigkeit können durch Orange-Bestrahlung (655 nm) aufgehoben werden. Der Tempel von Ggantija ein “Farblaser” für die Erde Gozos? Die Symbolik des Baues  würde dem entsprechen.

 

Bild © Stefan Brönnle

 


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