
Blog-Archiv (Kategorie: Geomantie)
Geomantie Blogposts, Videos und Podcasts seit Beginn des Blogs
Wuchsanomalien: Ein Blick in die Anderswelt
07. März 2018


Manchmal hat man das Glück, mehrere typische Wuchsanomalien am gleichen Standort vorzufinden. Diese beiden Bäume zeigen eine Fülle von Standortindikatoren, die geomantisch gedeutet werden können: Beide Bäume – eine Fichte und eine Kiefer – bilden eine sogenannte Baumehe. Sie sind mit einander wie Liebende verbunden. Eine sol...
Das Gespräch mit dem Ort
03. März 2018


Die unmittelbarste Methode des Kontaktes zum Genius loci ist der geistige Austausch. Wie mit einem Menschen können wir auch mit einem Ort geistig sprechen. Was würden Sie tun, wenn Sie einen Menschen kennen lernen wollten? Nun, zunächst würden Sie ihm vielleicht einen Brief schicken und Ihr Kommen ankündigen. Anschließend würden Sie sich - viell...
Ort und Spirit
01. März 2018


Dass die Erde Orte aufweist, die von den Menschen einer Kultur, ja manchmal auch über viele tausende von Jahren und verschiedene Kulturen hinweg, als heilig und damit besonders angesehen werden, ist unzweifelhaft: Im Christentum sind Wallfahrtsstätten – Lourdes, Altötting und Jerusalem seien nur drei genannte – heilig, wei...
Die Treppe: Ort der Transformation und Verbindung
25. Feb. 2018


Treppen sind ein ganz besonderes Organ des >Wesens Haus<. Im Zauberschloss Hogwarts werden sie misstrauisch beäugt, weil sie unverhofft ihre Richtung ändern können. Im Feng Shui sind insbesondere Wendeltreppen in der Hausmitte oft als „bohrender Korkenzieher" verpönt und doch kommen wir ohne sie nicht aus. Woher kommt die Symbolik der Trep...
Die Erde als Bewusstseinskristall
24. Feb. 2018


Das laute Geschrei der sogenannten „Flatearther", also Theoretikern, die aufbauen auf der christlich-fundamentalistischen Sicht, dass die Erde eine Scheibe sei, das leider immer noch das Internet durchhallt, lässt gerne übersehen,...
Sternzeichen Fische (20.2.-20.3.)
19. Feb. 2018


Das Sternbild Fische ist in seinem Grundmythos und seiner symbolischen Darstellung ein sehr altes Sternbild. Die Sternengruppe wird als zwei Fische gedeutet, die von einander wegschwimmen, wobei ihre Schwänze zu einander weisen und durch ein Band locker verbunden sind. Im alten Babylon wurde das Sternbild mythologisch mit der Liebesgöttin Ischta...
Im Bauch der Erde
16. Feb. 2018


Der Mensch ist ein „aus Erde Geborener". Im jüdisch-christlichen Schöpfungsmythos wird der erste Mensch aus Erde geformt. Die mythologische Urahnin der Shipibo-Indianer in Peru, Reshín-mea, bestand sogar selbst aus Ton/Erde. Die Erde, die alles gebiert, wurde in der Frühzeit als die Magna Mater, die Große Mutter, verehrt. K...
Kein Mensch kann seine Mutter besitzen
11. Feb. 2018


Kein Mensch kann seine Mutter besitzen, keiner kann die Erde zu seinem Eigentum machen. OJIBWA (Indianerstamm Nordamerikas) Bild...
Der Klang des Ortes
10. Feb. 2018


Orte besitzen eine eigene Schwingung, sozusagen eine Grundfrequenz. Manchmal ist ist auch ein Spektrum aus verschiedenen Wellenlängen, die harmonikal zu einander in Beziehung stehen. Diese Ortsfrequenzen tauchen auf unterschiedlichen Ebenen am Ort auf. 1. Resonanztönen Schwingt sich eine...
Die Schlange und das Bewusstsein der Erde
08. Feb. 2018


Die Erde, die Materie, trägt ein Bewusstsein in sich. Dieses Bewusstsein trägt das Potenzial der eigenen Göttlichkeit. In Asien wird dieses Bewusstsein durch die Naga symbolisiert. „Naga" heißt zunächst „Schlange" (die weibliche Form ist nagini; Wir erinnern uns an die Schlange dieses Namens als Begleittier des Lord Voldemo...
Antennen im Alltag: Die Schlitzantenne
06. Feb. 2018


Normalerweise kennen wir Antennen z.B. in Stabform. Technisch ausgedrückt ist hier die eigentliche Antenne (in der Regel aus Metall), die von einem Nichtleiter (der Luft) umgeben ist und so Wellen abstrahlen kann. Bei der sogenannten Schlitzantenne wird dieses Prinzip umgekehrt: Eine materielle Struktur (in der Technik die Metallplatte eines Hoh...
In Kontakt mit dem Raum
29. Jan. 2018


Unsere Wahrnehmung ist ein faszinierendes Werkzeug, bei dem Einzelfakoren – sogenannte Rohdaten – in unser Bewusstsein gelangen, getrennt abgearbeitet werden, um anschließend wieder verknüpft zu werden. Dabei müssen wir am wahrgenommenen Ort noch nicht einmal physisch präsent sein. Wir bedürfen aber einer Fokussierungshilfe für unser Bewusstsein...