Die intimen Gedanken des Wassers


Bilder aus der Dunkelfeld-MiroskopieMittels Dunkelfeld-Mikroskopie (nach Prof. Kröplin) offenbart das Wasser seine intimsten „Gedanken“. Die Methodik ist denkbar einfach: Ein Wassertropfen wird auf einem Objektträger aufgebracht, wo man ihn trocknen lässt. Betrachtet man diesen getrockneten Wassertropfen nun unter dem Mikroskop bei einem speziellen Lichteinfall im sogenannten „Dunkelfeld“ – das Licht tritt von unten durch den Objektträger und wird mit einer Scheibe abgedunkelt, so dass es zu einer leichten Beugung der Lichtstrahlen kommt, ähnlich wie bei einer Sonnenfinsternis – so treten erstaunliche innere Strukturen zu Tage, die an Blumen, angeschnittene Edelsteine oder spezielle Symbole erinnern.

Ulrich Kurt Dierssen, Baubiologe und Coach, forscht seit Jahren zur inneren Struktur des Wassers mit Hilfe der Dunkelfeld-Mikroskopie. Diese Methodik hat gegenüber der bekannten Kristallfotografie nach Emoto entscheidende Vorteile: Beim Eiskristall bleiben nur Sekunden, um eine gute Aufnahme zustande zu bringen, ehe der Eiskristall unter dem Mikroskop dahingeschmolzen ist, ein getrockneter Wassertropfen dagegen lässt sich viele Tage lang erforschen, heran- und herauszoomen und Vergleichsfotos von sich machen.

Da Wasser ein flüssigkristalliner Informationsspeicher ist, kann es als ein Medium genutzt werden, dass z.B. Ortsinformationen, die Gedanken von Menschen, ihre Seelenreaktion, die Wirkung von Erdheilungsarbeiten und vielem mehr aufnimmt, überträgt und auf diese Art sichtbar werden lässt. So beginnt das Wasser auf eine bildhafte, ja symbolische Art mit uns zu kommunizieren, es verrät uns seine intimen „Gedanken“ durch die Struktur, die es in der Trocknung einnimmt.

Was man zu sehen bekommt, ist ein eigener Mikrokosmos, Bilder, die einen seelisch erschauern lassen! Das innere Bild eines Löwenzahns zum Beispiel, das ein Proband auf einem geomantisch gestalteten Platz hatte, wird im Tropfen des Wassers, das er in der Hand hielt, offenbar (oben links). Wasser – 5 Minuten auf einen „Kraftplatz“ gestellt - beginnt einen überaus starken Kristallisationsprozess in der Trockung (oben rechts). Das Wasser, das auf einem stark aufladenden geomantischen Platz gestellt wurde, gibt die Strahlkraft aus seiner Mitter heraus ab (unten rechts). Wasser reagiert beständig auf sein Umfeld, auf die Gedanken und Wünsche der Menschen in seiner Nähe, auf die Kräfte der Erde und des Kosmos. Auf diese Weise vernetzt das Wasser die Seelen von Mensch und Erde. Es wird zu einem lebendigen Kommunikationsmedium, das uns durch die Bilder Ulrich K. Dierssens (Bild Mitte) zugänglich wird.

Ulrich K. Dierssen gibt einen Einblick in seine Arbeit in seinem bebilderten Vortrag
„Die strahlende Seele des Wassers: Das Wasser und seine Bildprozesse im Dunkelfeld“

auf dem Jubiläumssymposium Erde und Mensch (12.-13.3.2016).

 

Bilder: Gesamtbild © Stefan Brönnle
Einzelbilder der Wassertropfen © Ulrich K. Dierssen


Kommentare (0)


Kommentieren

Dieser Thread wurde geschlossen.