Musik der Erde


Globus mit Blume des LebensDie Erde besitzt verschiedene mathematisch erfassbare und sogar meßbare Eigenfrequenzen. Das Bewusstsein des Menschen ist an diese "Erdmusik" angepasst und reagiert sensibel auf deren Störung.

In den 1970er Jahren bestrahlten W.R. Adey und S.M. Bawin Gehirngewebe mit unterschiedlichsten Frequenzen. Gehirnzellen, so ihr Ergebnis, reagierten dabei vor allem in einem bestimmten Frequenzbereich, dem sogenannten “Adey-Fenster”, besonders stark.

Nun können auch für die Erde und ihr Magnetfeld Frequenzen errechnet werden. Nach der “Gleichung für Erdfrequenzen” nach Klaus Piontzik [ f= c ÷ (4R*S Pi/ 2n)] ergibt sich je nach zu Grunde gelegtem Radius (Polradius, bzw Äquatorradius) eine Erdgrundfrequenz von ca 11,7 Hz. Nikola Tesla gab die Erdfrequenz mit “bei etwa 12 Hz” an. Eine andere wichtige Frequenz der Erde sind die nach dem Physiker Dr. W.O. Schumann von der Technischen Universität München benannten “Schumannwellen”: Zwischen der Ionosphäre und der Erdoberfläche entsteht technisch gesehen ein Hohlraumresonator. Die Resonanz dieses “Hohlraumresonators Erde” ist 7,8 Hz. Die Schumannfrequenz stellt sich dabei als in Beziehung stehend zur Erdgrundfrequenz von 11,7 Hz dar: Die “Äquatorfrequenz” von 11,75 Hz * 2/3 entspricht der Schumannfrequenz 7,8 Hz, also einer Quinte!

Man kann auch die Gehirnströme während bestimmter Bewusstseinszustände des Menschen in Frequenzen ausdrücken. Der Frequenzbereich für eine “entspannte Aufmerksamkeit”, für eine schnelle Lernfähigkeit und meditative Nachinnenwendung, ist der Alpha-Wellen-Bereich. Dieser wurde auf das Frequenzspektrum 7 bis 14 Hz definiert! Ruht der Mensch entspannt in sich, ist er in optimaler Resonanz mit der Eigenfrequenz der Erde. Es wundert daher nicht weiter, dass eben jene 11,7 Hz der Erdgrundfrequenz im Maximalbereich des Adey-Fensters liegen und diese Frequenz daher beim Menschen höchst wirksam ist. Entzieht man dem Menschen diese Erdfrequenzen oder ändert ihren Einfluss, reagieren Menschen höchst sensibel. In den 1970er Jahren litten Astronauten häufig an Veränderungen im Blut und der Muskulatur. Durch die Installation kleiner Generatoren, die ein erdähnliches Frequenzspektrum von 7,8 Hz (Schumannwellen) in der Raumkapsel erzeugten, hörten die Symptome auf. Rudger Wever vom Max Planck Institut in Erling bei Andechs vollzog 1992 Experimente mit Freiwilligen in magnetisch abgeschirmten Bunkern und beobachtete Störungen der circadianen Rhythmen wie z.B. dem Schlaf-Wach-Rhythmus der Probanten. Diese klinkten sich sozusagen aus dem Erdfeld aus.

Die geistig-seelische Grundhaltung des Menschen hat somit einen starken Bezug zur Erdeigenresonanz. Auch bei den “Wetterschwingungen”, den sogenannten Sferics ist dies so. Auch diese stehen in einem harmonikalen Bezug zu den Frequenzen des Erdmagnetfeldes. Die 5. Oktave der 11.Oberschwingung der Erdgrundfrequenz (11,7 Hz) ergibt die Sferic-Grundfrequenz (4150 Hz). Und so gleichen die grafischen Darstellungen der Alpha-Gehirnwellenrhythmen (Entspannung, Meditation, innere Ausgeglichenheit) verblüffend den Sferics-Kurven bei schönem, ausgeglichenem Wetter.


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