Praxisbeispiel Hexenbesen


Hexenbesen an Birke und Fichte

 

Nachtrag zu unserem Beitrag über Hexenbesen vom 10.12.14.

Bilder von einer geomantischen Grundstücksuntersuchung 18.12.14:

Links: Hexenbesen an Birke

Rechts: Hexenbesen an Fichte

Zwischen den beiden Bäumen ist ein Abstand von ca 20 Metern. Als biologische Ursache wird für den Hexenbesen an einer Birke ein Schlauchpilz angenommen, bei der Fichte dagegen werden „vererbbare Knospenmutationen“ als Ursache angegeben. Es herrscht nach kausal-biologischer Lehrmeinung also kein Zusammenhang zwischen dem Auftreten des Hexenbesens an der Birke und der Fichte in 20 Metern Abstand!

Geomantisch stehen beide Bäume unter dem Strahlungseinfluss von hochintensiven rechtsdrehenden Wasseradern.

Bilder © Stefan Brönnle


Kommentare (0)


Kommentieren

Dieser Thread wurde geschlossen.